Die Werberichtlinien von Google Ads regeln, welche Inhalte und Praktiken unzulässig sind, welche Inhalte nur mit Einschränkungen beworben werden dürfen und welchen Qualitätsstandards die Anzeigen und Websites entsprechen sollten.

Als unzulässig gelten z.B. gefährliche Produkte oder Dienstleistungen, Inhalte mit Produktfälschungen, anstößige oder unangemessene Inhalte sowie Produkte oder Dienstleistungen, die unzulässiges Verhalten ermöglichen.

Mit Einschränkungen beworben werden dürfen z.B. urheberrechtlich geschützte Inhalte, glücksspielbezogene Inhalte, Inhalte für Erwachsene (z.B. erotische Unterhaltung), gesundheitsbezogene Inhalte (z.B. rezeptfreie Arzneimittel), Marken, politische Inhalte und alkoholische Getränke.

Darüber hinaus sind auch redaktionelle und technische Anforderungen zu erfüllen. Dazu gehören z.B., dass keine effekthascherischen Symbole, Wörter, Zahlen und Zeichen verwendet und maximale Zeichenzahlen für Anzeigentitel und –texte berücksichtigt werden. Effekthascherische Symbole sind beispielsweise:

  • Zwei Ausrufezeichen in einem Anzeigentext
  • Die Verwendung von Superlativen
  • Aufzählungspunkte
  • Die übermäßige Verwendung von Großbuchstaben